1, 2, 3, 4, 5 und jetzt Nummer 6

Hallo Leute,

leider hatte ich im letzten Monat nicht so viel Zeit was zu schreiben. Das Schreiben an sich ist für mich auch nicht so einfach wie für andere. Ich gehöre zu den Leuten die einfach nicht viel schreiben. Ich kann garnicht viel schreiben. Das war schon in der Schule so. Alle haben über zwanzig Seiten oder mehr geschrieben und ich wenn es hoch kommt  maximal fünfzehn. Na ja, aber ich übe und lerne dazu.

Apropos Schreiben, mein Studium hat ja seit dem 15. September angefangen und ich muss mich jetzt schon entscheiden bei wem ich meine Abschlussprüfungen machen werde. Vier Prüfungen muss ich am Ende des Semesters machen. Zwei davon sind Hausarbeiten, die ich schreiben muss. Ich habe jetzt schon Angst davor, dass die Arbeiten zu kurz geraten könnten. Wenn ich mich nicht irre werden es pro Hausarbeit ca. fünfzehn Seiten oder so.

 

Soviel zu den Prüfungen... Vielleicht sollte ich mit was anderem beginnen?

Also... Seit dem 15. September hat mein Studium begonnen. Ein Studium im sozialen Bereich.

Der Beginn war mega spannend, zumal so viele Leute um einen herum waren, die genau wie ich aufgeregt und gespannt waren. Ich hatte keine Ahnung was so auf mich zukommt.

Mittlerweile geht morgen die sechste Woche los und es hat sich alles ein bisschen eingependelt.

 Hab schon viele nette Leute kennengelernt. Ich war ganz erstaunt, dass manche sooo unterschiedliche Sachen erlebt haben. Eigene Kinder, bereits eine Ausbildung, etc...

 

 

 

Demnächst werde ich euch dann ein bisschen genauer erzählen wie es so läuft.

 

einevonvielen 

2 Kommentare 12.10.14 20:40, kommentieren

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Schweden

Hallo Leute,

um meinen Blog mal ein bisschen zu füllen, starte ich mal mit meinem Urlaub in Schweden. Ich nehme jetzt schonmal vorweg, dass es unvergesslich war.

 

In Schweden war ich diesen Sommer für zehn Tage. Leider sind zwei davon schon für die Busfahrt dorthin draufgegangen. Aber anders ist es schwierig mit einer Reisegruppe von ca. 25 Leuten nach Schweden zu kommen.

Na ja, auf jeden Fall  sind wir irgendwann dort auf dem Campingplatz angekommen, von dem aus wir mit Kanus gestartet sind.

 

Zwölf Kanus, viele wasserdichte Tonnen (drei bis vier pro Kanu), gaaannz viele Seesäcke und 26 Menschen auf einer Tour über viele kleine Seen und Kanäle durch unberührte Natur.

Es war eine faszinierende und intensive Zeit. In der heutigen Gesellschaft kommt es auf ganz andere Dinge an, als auf die, die dort zählen.

In Schweden war man ohne Strom von der Außenwelt abgeschnitten. Nicht rund um die Uhr erreichbar. Kein warmes Wasser zum waschen. Nach zwei Tagen hat man dann auch aufgehört nach der Uhrzeit zu fragen. Es war nicht mehr relevant. Abends gab es kein Fernsehen mehr. Also musste man sich mit den Mitmenschen beschäftigen. Man hat sich dadurch besser kennen gelernt.

 

Wenn ich nochmal die Gelegenheit bekommen sollte, solch eine Reise durch Schweden oder ein ähnliches Land machen zu können, werde ich diese sicher nutzen 

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2 Kommentare 20.9.14 19:18, kommentieren